Einsätze 2022

10.09.2022 Gefahrguteinstz fordert Feuerwehren über 24 Stunden (Einsatz Nr. 21)

 

(as). Auf der Autobahn 1 Hamburg Richtung Bremen, auf dem Parkplatz Glindbusch zwischen den Anschlussstellen Elsdorf und Bockel kam es am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr zu einem Gefahrguteinsatz. Aus ungeklärter Ursache lief aus einem Tanksattelzug Salzsäure aus.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, trat auch Dampf aus dem Auflieger aus. Umgehend wurden alle umliegende Fahrzeuge evakuiert und der Bereich weiträumig abgesperrt. Mehrer Trupps in Chemikalienschutzanzügen gingen zur Erkundung an den Lkw. Mit Chemikalien Bindemittel musste die ausgetretene Flüssigkeit abgebunden werden. Nachdem mehrere Fachberater der Werkfeuerwehr von Dow Chemical eingetroffen waren, wurde entscheiden, dass die rund 17.000 Liter Flüssigkeit in einen Ersatz Lkw abgepumpt werden müssen. Dies wurde im späteren Verlauf vorbereitet. Durch die Einsatzkräfte konnte ebenfalls der Druck in dem Fahrzeug gesenkt werden.

Aufgrund der Gefährlichkeit des Stoffes konnten die Feuerwehren nur in Schutzkleidung an das Fahrzeug herantreten, die anschließend aufwendig dekontaminiert werden mussten. Am Mittwochnachmittag konnte dann nach langer Vorbereitung damit begonnen werden, die Flüssigkeit in einen Ersatz Lkw abzupumpen. Einige Stunden später starte das Fahrzeug mit Polizei und Feuerwehr Begleitung in Richtung Bremen zur fachgerechten Entsorgung. Anschließend musste der defekte Tankwagen mittels Autokränen auf einen Tieflader geladen werden.

Für die Feuerwehren war der Einsatz nach über 24 Stunden am Mittwochabend gegen 23.30 Uhr beendet. Die Einsatzkräfte mussten über die gesamte Zeit immer wieder durch getauscht werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Im Einsatz waren zahlreiche Feuerwehren aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme), der Gefahr- und Umweltschutzzug des Landkreises, Kräfte der Feuerwehr Maschen (LK Harburg), Spezialkräfte der Analytischen Task Force der Feuerwehr Hamburg und die Werkfeuerwehr von Dow Chemical aus Stade. Für die Verpflegung sorgte über den gesamten Einsatz der DRK-Einsatzzug Rotenburg. Die SEG-Rettung war mit mehreren Rettungswagen vor Ort zur Absicherung der Feuerwehrleute.

Der Parkplatz war wegen Aufräum- und Reinigungsarbeiten noch bis Donnerstag für den Verkehr gesperrt. Solch ein langer Einsatz ist für die Feuerwehr auch nicht alltäglich, wurde aber insgesamt durch die Kräfte sehr gut abgearbeitet.

  

Text und Bilder: A. Schröder, Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)

04.08.2022 Brand eines Straßengrünstreifens an der K 139 zwischen Ippensen und Ahrenswohlde (Einsatz Nr. 20)

 

(hh). Am heutigen Donnerstagnachmittag kam es zwischen Ippensen und Ahrenswohlde auf der Kreisstraße 139 zu einem Grünstreifenbrand. Betroffen waren rund sechs Quadratmeter des Straßenseitenraumes. Aufmerksame Autofahrer haben den Brand gemeldet und bereits erste Löschmaßnahmen unternommen. Neben der Vierdener Feuerwehr war auch die Wehr aus Wohnste alarmiert. Glücklicherweise war ein Landwirt der Vierdener Wehr schnell mit einem Wasserfass zur Stelle, sodass ein Löschangriff der Wohnster Wehr nicht mehr erforderlich war. Für die Löscharbeiten wurde die Kreisstraße durch die Vierdener Feuerwehrleute abgesichert. Auch Gemeindebrandmeister Torben Henning machte sich ein Bild vom Einsatzgeschehen. Insgesamt waren 24 Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkammeraden im Einsatz.

Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet, sodass die Wehren wieder in die Gerätehäuser einrücken konnten.

21.03.2022 Stallgebäude in Flammen - Freiwillige Feuerwehren retten Wohnhaus und mehrere Tiere (Einsatz Nr. 19)

 

(hh.) Gegen 20.15 Uhr am gestrigen Sonntagabend kam es aus ungeklärter Ursache in der Dorfstraße in Groß Meckelsen zu einem Großfeuer in einem Stallgebäude. Bei Eintreffen der Feuerwehren stand der Dachstuhl bereits lichterloh in Flammen. Das Feuer drohte auf das Wohngebäude überzugreifen. Der rund 70 Meter mal 20 Meter große Stall war komplett in Brand geraten. Sofort erhöhte der Einsatzleiter das Alarmstichwort auf „Feuer 4“. Und weitere Einsatzkräfte fuhren die Einsatzstelle an.

Mit einem Wasserwerfer und mehreren C-Rohren musste sofort eine sogenannte Riegelstellung zum Wohnhaus hergestellt werden. Das heißt, das noch nicht in Brand geratene Dach wurde heruntergekühlt sowie der Funken musste eingedämmt werden. Dadurch griffen die Flammen nicht auf das Wohnhaus über. Parallel begannen die Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten an dem Stallgebäude. Mit zwei Drehleitern musste der Brand von oben bekämpft werden. Später trug ein Bagger den Dachstuhl und einige Mauern ab. Auf dem Dachboden lagerten größere Mengen Stroh. Die mussten ebenfalls mit dem abgetragen werden und einzeln abgelöscht werden.

Für die rund 34 Rinder in dem Stallgebäude kam jede Hilfe zu spät, sie starben im Gebäude. Einige Rinder und Kälber retteten die Feuerwehrleute. Ein Tierarzt kümmerte sich sofort um diese Tiere. Glücklicherweise wurden keinen Menschen bei diesem Großbrand verletzt. Um die Eigentümer kümmerte sich das Team der Notfallseelsorger.

Die Vierdener Atemschutzgeräteträger wurden um 21.18 Uhr per digitalen Einsatzalarm zur Einsatzstelle gerufen. Insgesamt war die Vierdener Wehr mit 10 Atemschützern vor Ort. Davon waren drei im Einsatz, die übrigen Kameradinnen und Kameraden hielten sich in Bereitstellung.

Neben der Wehr aus Vierden waren folgende Kräfte eingesetzt: Feuerwehren Groß Meckelsen, Klein Meckelsen, Sittensen, Ippensen, Hamersen, Tiste, Rüspel-Volkensen, Zeven, Tostedt, Weertzen, Gerätewagen-Atemschutz, Rettungsdienst, Polizei und Führungskräfte der Gemeinde- und Kreisfeuerwehr.

Wie es zu dem Brand gekommen war, ermittelt nun die Polizei. Für die Feuerwehren ging der Einsatz bis weit in die Nacht hinein. Dieser Einsatz hat wieder gezeigt, dass die Feuerwehr sich auf die Dorfbewohner verlassen können. Denn Sie haben die Einsatzkräfte sehr schnell mit ausreichend Getränke und Essen versorgt. Das ist heut zu Tage leider nicht selbstverständlich.

 

Textausschnitte u. Bilder: A. Schröder, Gemeindepressesprecher Sittensen

Weitere Informationen unter: Presseportal der Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)

25.02.2022 Einsätze Nr. 17-18, THS „Ausgelaufene Betriebsstoffe: Freiwillige Feuerwehren Vierden und Wohnste leisten technische Hilfeleistung - Straßenreinigung“

 

(hh). Am frühen Freitagnachmittag gegen 14.30 Uhr schrillten die digitalen Meldeempfänger der Feuerwehren Vierden und Wohnste. Grund der Alarmierung waren ausgelaufene Betriebsstoffe in der Vierdener Dorfstraße sowie in Teilen der Hauptstraße und des Moorweges. Durch Erkundung konnte das Einsatzgebiet zügig eingegrenzt werden. Die eingesetzten Kräfte ergriffen zunächst Maßnahmen der Verkehrssicherung und begonnen im Anschluss mit dem Abstreuen der Ölspuren mit entsprechendem Ölbindemittel.

Wegen der erheblichen Mengen an ausgelaufenen Betriebsstoffen wurde ein Fachentsorgungsunternehmen für die Fahrbahnreinigung zur Einsatzstelle bestellt. Die Kameradinnen und Kameraden sicherten die Einsatzstelle bis zum Eintreffen des Reinigungsfahrzeuges für den Verkehr ab.

Bei der Anfahrt vermeldete das beauftragte Unternehmen weitere ausgelaufene Betriebsstoffe auf Höhe der Kreuzung der Landesstraße 130/Einmündung Kreisstraße 134 aus Lengenbostel in Richtung Vierden kommend. Umgehend wurde auch diese Einsatzstelle durch die Vierdener Feuerwehrleute abgesichert, bevor die Reinigung erfolgte.

Insgesamt waren ca. 30 Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden für rund drei Stunden im Einsatz. Neben den alarmierten Freiwilligen Feuerwehren aus Vierden und Wohnste mit drei Fahrzeugen war auch die Polizei vor Ort.

 

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23.02.2022 Einsatz Nr. 16, TH-1 "Wasser im Keller"

 

Erneut lösten heute Morgen unsere digitalen Meldeempfänger aus. Um 7.44 Uhr wurden wir gemeinsam mit den Wohnster Kameraden ins Wochenendgebiet Ramshausen alarmiert. Hier sollte ein Keller unter Wasser stehen. Dies war auch nach einer Erkundung noch der Fall, jedoch war die Ursache nicht durch äußere Einflüsse oder einem Rohbruch entstanden. Ein Defekt im Pumpwerk des Wochenendgebietes war für eine Vollfüllung des Abwassersystems verantwortlich. Ein Eingreifen seitens der Feuerwehr war nicht nötig, da ebenfalls ein Mitarbeiter des Klärwerks vor Ort war. Ein Spezialunternehmen kümmerte sich um die Behebung des Schadens.

Für unsere 8 Kameraden war der Einsatz nach knapp 30 Minuten beendet

 

21.02.2022 Einsatz Nr. 15 TH-1 „Baum auf Straße“

 

Nachdem am frühen Morgen Ausläufer des Sturmtiefs „Antonia“ über das Land zogen und wir von weiteren Einsätzen verschont blieben, zwang uns ein umgestürzter Baum in den Abendstunden zum Handeln. Um 20.43 Uhr schrillten die digitalen Meldeempfänger und wiesen uns auf einen Einsatz auf der L 130 hin. Gemeinsam mit den ebenfalls alarmierten Kräften der Feuerwehr Wohnste wurde ein umgestürzter Baum zwischen dem Parkplatz Ramshausen und der „Aue“ von der Fahrbahn entfernt. Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz für unser 14 Kameraden beendet.

 

19.02.2022 Einsätze 9-14 "UNW"

Abgeknickte Äste und umgestürzte Bäume: Vierdener Wehr hat reichlich zu tun

 

(hh). Das Orkantief „Zeynep“ richtete vielerorts große Schäden an. Bereits am Freitagnachmittag kam es zu verstärkten Windböen, die im Verlauf des Abends bis in die Nacht hinein ein immer größer werdendes Ausmaß annahmen.

Vorsorglich wurde in Groß Meckelsen am frühen Abend ein sogenannter Meldekopf für die Samtgemeinde Sittensen eingerichtet, welcher die Einsatzleitstelle in Zeven bei Sonderlagen bzw. Unwetterlagen bei der Alarmierung der Feuerwehren unterstützt.

Auch in der Gemeinde Vierden lagen einige abgeknickte Äste und umgestürzte Bäume auf den Straßen. Die Vierdener Einsatzkräfte wurden über die digitalen Meldeempfänger in der Nacht zum Samstag um ca. 4.00 Uhr nach Nüttel alarmiert. Hier war ein Baum auf die Kreisstraße 139 gefallen. Mittels Motorsägen wurde der Baum zerkleinert und von den Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden von der Fahrbahn geräumt. Im Anschluss kümmerten sich die Einsatzkräfte um einen umgefallenen Baum auf der Kreisstraße 134 im Bereich des Vierdener Holzes nahe der Ramme. Auch entlang der Gemeindeverbindungsstraße von Vierden in Richtung Ippensen Süd war ein Baum umgeknickt. Mit technischem Gerät wurde auch dieser Baum von der Straße geräumt. Ferner wurden auf den An- und Abfahrten einige Äste entdeckt, welche zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit ebenfalls von der Fahrbahn geräumt wurden. Während des gesamten Einsatzes wurden die Einsatzorte entsprechend für den Verkehr abgesichert.

Nach ca. einer Stunde kehrten die 16 alarmierten Feuerwehrleute ins Feuerwehrgerätehaus zurück und hielten sich zunächst für weitere Einsätze in Bereitstellung. Diese Verschnaufpause war jedoch nur von kurzer Dauer. In Ramshausen galt es den nächsten umgefallenen Baum, welcher auf eine Telefonleitung gestürzt war, zu beseitigen. Auch dieser Einsatzauftrag wurde mittels technischen Geräts abgearbeitet.

Der nächste Melderalarm ging um ca. 9.30 Uhr ein. Einwohner des Ramshausener Wochenendgebietes hatten große Sorge, dass mehrere Bäume auf die Fahrbahn und auf ihre Häuser zu stürzen drohten. Gemeinsam mit den alarmierten Kräften aus Wohnste wurden die Bäume besichtigt. Aufgrund der Größe der Bäume und der anhaltenden stürmischen Lage, wurde die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr aus Zeven zur technischen Unterstützung nachalarmiert. Die betroffenen Bäume wurden im Rahmen der Gefahrenabwehr gefällt und später mit technischem Gerät von der Fahrbahn geräumt. Weitere aufmerksam gewordene Anwohner versorgten die Einsatzkräfte. Weiterhin machte sich eine Polizeistreife ein Bild vom Einsatzgeschehen. Ein örtlich ansässiger Landwirt unterstützte bei dem abarbeiten des Einsatzes mit technischem Gerät. Nach rund drei Stunden kehrten die Feuerwehrleute wieder zurück zum Feuerwehrgerätehaus.

Glücklicherweise kamen weder Personen, noch die Einsatzkräfte zu Schaden.

 

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Wichtige Tipps für Unwetterlagen von Seiten der Feuerwehren:

-       Verlassen Sie nach Möglichkeit nicht das Haus oder die Wohnung

-       Vermeiden Sie das Betreten von Wäldern und Alleen

-       Achten Sie auf umherfliegende Gegenstände oder abgebrochene Äste

-       Melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach dem Ende des Unwetters bei den entsprechenden Stellen

-       Achten Sie auf Rundfunkdurchsagen

-       Bleiben Sie sicher!

17.02.2022 Einsätze 1 – 8 „TH-1, Sturmschäden“

 

(tr).  Der Sturm „Ylenia“ zog auch durch das Vierdener Einsatzgebiet und richtete einige Schäden an. Nachdem es im Brandabschnitt Mitte in der Nacht verhältnismäßig ruhig geblieben ist, nahm der Sturm in den frühen Morgenstunden wieder Fahrt auf. Um 5.50 Uhr sind einigen Kameraden auf dem Weg zur Arbeit zwei umgestürzte Bäume aufgefallen und informierten den stellvertretenden Ortsbrandmeister, der dem Meldekopf Sittensen angehört. Da zu diesem Zeitpunkt in der Leitstelle viele Einsätze aus dem Landkreis aufgelaufen sind, wurde auf dem kurzem Dienstweg das Vierdener Fahrzeug mit sechs Kameraden besetzt und die Einsätze nach Priorität abgearbeitet.

Der erste befand sich in der Hauptstraße, in der Nähe vom Schafstall. Hier war ein Baum abgebrochen und hat sich in einem zweiten verkeilt. Da die Krone des Schadenbaums sich unter Spannung befand und jederzeit auf die Hauptstraße schlagen konnte, wurden Krone und Geäst abgetragen. Auf dem Weg zur zweiten Einsatzstelle am Moorweg, musste noch ein IBC Behälter von der Dorfstraße entfernt werden. Am Moorweg versperrte ebenfalls ein umgestürzter Baum die Durchfahrt.

Nachdem diese Einsätze abgearbeitet waren, machten sich die Kameraden auf dem Weg durch das Einsatzgebiet, um mögliche weitere Schäden zu beheben.

Im Wochenendgebiet Ramshausen folgte der aufwendigste Einsatz. Hier entdeckten die Einsatzkräfte zwei umgestürzte Bäume, die auf einem Wohnhaus lagen. Eine sofortige Erkundung ergab, dass die Besitzerin den Schaden bereits gemeldet hatte. Da die Beseitigung der Stämme aufwendiger war, wurde das HLF 10 der Wohnster Feuerwehr zur Einsatzstelle alarmiert. Nach einiger Zeit konnten beide Stämme vom Haus entfernt werden, ohne weitere größere Schäden zu verursachen. Hier bleibt die Dankbarkeit der Besitzerin zu erwähnen, die die ersten Einsatzkräfte erstmal mit Kaffee versorgte.

Nachdem dieser Einsatz abgearbeitet war, kam bereits die Meldung, dass ein weiterer Baum den Radweg an der L 130 versperrte und einer im Wohngebiet zum Thörenwald den Verkehrsweg. Diese Einsätze wurden je von Wohnste und Vierden abgearbeitet.

 

Weiter Einsätze folgten wie folgt:

 - L 130, Nähe Abzweig nach Vierden – Baum auf Radweg

 - L 130, Nähe Abzweig Freetz – Baum auf Radweg

 - Friedhofsweg, Wohnste – 2 Bäume auf Straße

 - Am Tiefenbruch, Wohnste – abgerissene Baumkrone gesichert

- Vierdener Straße, Wohnste – 2 Bäume in gefährlicher Schräglage

 

Nach gut 4 Stunden Einsatzzeit incl. Bereitstellung für Folgeeinsätze war alles abgearbeitet. Personen kamen nicht zu Schaden.

 

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